Materialien, die ich verwende

Das Wichtigste für mich sind Polychromos in vielen verschiedenen Farben. Pro Farbe am Besten 2 unterschiedliche Fabtöne (z.B. hell- und dunkelrot). 

 

Angefangen habe ich mit einer 36er Polychromo Box von Faber Castell. Mit diesen Stiften lassen sich satte Farbe und schöne Übergänge zeichnen.



Mit den Bleistiften fängt es an. Um die grobe Skizze zu zeichnen empfehle ich einen härteren Bleistift (HB - 2H).
Für Schattierungen und dunklere Flächen greife ich 

 

zu der Stärke 2B - 4B. Mit diesem Set seid ihr also auf der sicheren Seite.



Zudem brauche ich immer genügend schwarze Polychromos. Denn Schwarz ist bei fast jeder Zeichnung dabei (Reifen, Frontgrill usw.).
Dadurch erzeuge ich den 

 

gewünschten Kontrast zur Wagen- oder Motorradfarbe.



Um sehr feine oder helle Farben zu zeichnen, benutze ich Pastellkreide. Diese schabe ich vorsichtig mit einem Messer ab und vermische die Kreide mit 

 

Babypuder um ein schönes softes Ergebnis zu erzielen.



Verwendung wie oben bei der Pastellkreide beschrieben.



Am Ende jeder Zeichnung radiere ich mit einem Stiftradierer an den Konturen der Zeichnung entlang. Somit werden verwischte Bleistift- oder 

 

Farbspuren einfach wegradiert.



Um die restlichen Spuren zu beseitigen, kann ich das Knetgummi von Faber Castell sehr empfehlen. Es schont das Papier und vermeidet weiteren Dreck.



Ein simpler aber effektiver Anspitzer. Das gute daran ist, dass er zusätzlich einen Spitzer für die farbigen Polychromos bereit hält.



Mit diesem weißen Gelstift setze ich am Ende Akzente der verschiedenen Details (z.B. Scheinwerfer, Frontgrill usw.).

 

TIPP: Nur auf Bleistift- oder Polychromoflächen auftragen!
Auf "Filzstift- oder Markerflächen" verfärbt sich die Farbe leicht grünlich.



Ich persönlich verwende so gut wie nie Marker für meine Zeichnungen. Da ich aber oft gefragt wurde welche denn gut sind, zeige ich Euch hier die Marker von Copic.

Dies ist ein Set aus verschiedenen Grautönen mit denen man mit ein bisschen Übung sehr gut Verläufe zwischen den einzelnen Tönen erreichen und somit Spiegelungen realistisch zeichnen kann.

TIPP: Solange die Farbe noch feucht auf dem Papier ist, bereits mit dem nächsten Farbton darüber malen, so "verschmelzen" die Töne besser.

Und benutzt Markerpapier!